Seit Mitte März 2020 befinden wir uns in einem ewigen Hin und Her betreffs Einschränkungen im sozialen und wirtschaftlichen Leben. Für Viele von uns ist diese Zeit mit Ängsten um die Gesundheit von Familienmitgliedern, Freunden und uns selbst, um die Arbeitsstelle, das eigene Geschäft, die Angestellten und vieles mehr verbunden.  Jeden Tag lesen wir von einer Zunahme von Depressionen in allen Alterskategorien. Bei Menschen, die schon vor dieser Pandemie in einem psychisch eher labilen Zustand waren, verstärken sich die Symtome. Psychische Krankheiten, wie z.B. Burnouts sehen wir bei Menschen, die momentan besonders eingespannt und belastet sind ebenso exponentiell ansteigen, wie die Fallzahlen von infizierten Personen. Mütter und Väter, die im Homeoffice all ihren Rollen nicht mehr gerechtwerden können, Lehrerinnen und Lehrer, die den neuen Herausforderungen und den steigenden Ansteckungszahlen im Schulbereich angstvoll gegenüberstehen und sich ausgeliefert fühlen – und besonders das Personal in den Spitälern und Arztpraxen, das seit Monaten am Limit der Belastbarkeit arbeitet. Den Familien, die einen lieben Angehörigen verloren haben, ist es nicht möglich so Abschied zu nehmen, wie es gut und erfahrungsgemäss sinnvoll wäre.

Wir Menschen haben zwar meistens einen guten Selbstschutz und eine gute Selbstheilungstendenz. Das ist postitiv und hilft, all die schwierigen Erlebnisse und einsamen Tage zu verarbeiten. Was kommt, wenn diese spezielle Situation abklingt? Aus Erfahrung wissen die Meisten von uns, dass man oft erst dann krank wird, wenn man etwas loslassen kann – z.B. in den Ferien. Dass dies nicht geschieht, oder doch wengstens nicht so dramatisch, wie Fachleute heute befürchten, ist es wichtig und sinnvoll zu wissen, dass wir Fachpersonen da sind, um Sie alle heute zu stützen, um diese Situationen zu meistern. Wie es auch schon oft gesagt wurde, schaffen wir diese schwierigen Aufgaben nur gemeinsam.

Weil ich aber weiss, dass die Fachpersonen in Institutionen, psychotherapeutischen Einrichtungen und Praxen stark überlastet sind und somit die Wartefristen sehr lange geworden sind, biete ich meine Hilfe in Form von Gratiscoachings an. Falls Sie in einer der oben genannten Situation stecken und gerne eine zusätzliche Sichtweise, andere Ideen auf Ihre Fragen hätten, oder Sie ganz einfach eine aussenstehende Person brauchen, um die Situation zu beprechen, die Sie „heute“ erlebt haben, um wieder etwas aufzutanken, melden Sie sich bei mir.

– Bis Ende Feburar 2021 biete ich Neukunden im Zusammenhang mit dieser Covid-19 Situation online 2 Coachings à 30 Minuten oder ein Coaching à 60 Minuten gratis an

– Melden Sie sich über das Kontaktformular und schildern Sie mir Ihre Situation kurz

– Falls Sie danach weitere Coachings möchten, finden wir eine angepasste Lösung für diese spezielle Zeit vorerst mal bis Ende Februar